Kooperationen

  • Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland liegt die Zuständigkeit für die Kultur, einschließlich Schule und Hochschule, bei den einzelnen Bundesländern. Diese koordinieren ihre Politik in der 1949 gegründeten „Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland“.

    Kultusministerin ist Dorothea Henzler, Heinz-Wilhelm Brockmann ist Staatssekretär.

    Aufgaben im Geschäftsbereich des Hessischen Kultusministeriums:

  • Die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen besteht seit April 2002 als ein Zusammenschluss von Unternehmen, Hochschulen und Institutionen. Die Initiative bildet damit ein Netzwerk von Kompetenzträgern der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Neben der Vernetzung der relevanten hessischen Akteure betreibt sie Standort- und Technologiemarketing in diesem Bereich.

  • Die Aktionslinie Hessen-Biotech ist die zentrale Plattform des Hessischen Wirtschaftsministeriums für die Biotechnologie- und Medizintechnik-Branche. Projektträger ist die HA Hessen Agentur GmbH.

  • Die im Jahre 2005 gestartete Aktionslinie Hessen-Nanotech ist eine Maßnahme des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zur Technologie- und Wirtschaftsförderung. Projektträger ist die HA­Hessen Agentur­GmbH.

  • Das Ziel der gemeinnützigen Kathinka-Platzhoff-Stiftung ist die anspruchsvolle Betreuung und Förderung von Kindern, Jugendlichen und Senioren in Zusammenarbeit mit der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde, evangelisch-reformierte Kirche zu Hanau.

  • Merck ist das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. 166 Gesellschaften sind in 54 Ländern für Merck tätig. Rund 28.900 Mitarbeiter engagieren sich weltweit für das Unternehmen.

    Merck hat seine Forschung und Entwicklung in Darmstadt konzentriert, betreibt allerdings auch wichtige Forschungsstätten in Frankreich, Spanien, Großbritannien, USA und Japan. An 53 Standorten in 24 Ländern stellen sie ihre Produkte her. Die Konzernzentrale befindet sich in Darmstadt.

  • Umicore ist eine Materialtechnik-Gruppe. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf vier Geschäftssegmente: Catalysis, Energy MaterialsPerformance Materials und Recycling. Die Segmente sind in marktorientierte Geschäftsbereiche gegliedert.

    Die Umicore AG & Co. KG mit Sitz in Hanau-Wolfgang ist Teil der belgischen Umicore-Gruppe. Hier befinden sich sechs Geschäftsbereiche:

     

  • Wasserstofflabor

    Das Wasserstofflabor des Studienbereichs Physik im Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim befasst sich aktuell mit 

  • Fachgebiet Makromolekulare Chemie

    Die Arbeitsgruppen Prof. Dr. Wendorff, Prof. Dr. Greiner und PD Dr. Agarwal vom Fachbereich Chemie und dem Wissenschaftlichen Zentrum für Materialwissenschaften entwickeln neue Polymersynthesen und neue funktionelle Materialien auf Basis nanoskaliger Polymer- und Kompositnanofasern, Nanopartikel und Biohybridsysteme.

  • Fachbereich Biologie

    Das Zentrum für Chemie arbeitet beim Erfinderlabor Biotechnologie mit Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Cardoso, Prof. Dr. Kaldenhoff, PD Dr. Hammann und PD Dr. Kletzin zusammen. Koordiniert wird die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Pfeifer.

  • Chemikum Marburg versteht sich in erster Linie als MINT-Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche sowie die interessierte Öffentlichkeit. Es ist kein Museum sondern ausdrücklich ein Mitmachlabor, in dem der handlungsorientierte Umgang mit Fragestellungen aus Chemie, Biologie, Pharmazie, Physik (und zukünftig auch der Informatik) stark im Vordergrund steht. Nicht also das Schaffen von vordergründigem Wissen, sondern Handlungsbefähigung, Ruhe

  • NOrA – die Nano-Orientierungs-Akademie – ist eine einzigartige Möglichkeit für Schülerinnen der Oberstufe, sich über Berufe der Zukunft genau zu informieren, Kompetenzen in Theorie und Praxis zu trainieren und erfolgreich in ihre individuelle berufliche Zukunft zu starten.

  • Der Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI Hessen) ist die wirtschaftspolitische Interessenvertretung für 230 Mitgliedsfirmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Hessen. Eingebunden in das VCI-Netzwerk auf Bundesebene und in Brüssel steht der Landesverband im ständigen Dialog mit Politik, Behörden, anderen Wirtschaftsbereichen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen und Schulen. Sitz des VCI Hessen ist Frankfurt am Main.

  • BRAIN entwickelt für seine Kunden in der chemischen und pharmazeutischen sowie in der Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie neue, BioAktive Naturstoffe, mikrobielle Produzentenstämme sowie eine Vielzahl von Enzymen und Biokatalysatoren.